Sturmeinsätze

Das Sturmtief vom Sonntag, 10. März 2019 hat auch die Feuerwehr Zeppelinheim beschäftigt. Die Feuerwehr wurde zu zahlreichen Einsätzen gerufen. Es kippte ein großer Baum direkt vor ein Haus und blockierte einen Eingang. Ein anderer fiel auf einen Balkon und an die Hauswand. Ein weiterer drohte auf den Gehweg und einen angrenzenden Garten zu stürzen. Schließlich fiel ein Baum über eine Straße und drohte weiter bis auf die Straße zu kippen. Mit Hilfe der Motorkettensäge, der Seilwinde und zahlreichen helfenden Händen konnten die Einsätze abgearbeitet werden.

Baum blockiert Hauseingang

Baum blockiert Hauseingang

Hauseingang befreit

Hauseingang befreit

Baum auf Balkon

Baum auf Balkon

Baum auf Balkon

Baum auf Balkon

Baum über Straße

Baum über Straße

Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus

Am Abend des 29.4.2012 hieß das Einsatzstichwort für die Feuerwehr Zeppelinheim «Brandgeruch im Haus, Rauchmelder in Nachbarwohnung hat ausgelöst». Es war Essen im Ofen angebrannt. Nach Erkundung der Lage wurde festgestellt, dass keine weiteren Kräfte erforderlich waren und der Einsatz daraufhin beendet. Nebenbei war dies wieder ein guter Hinweis auf die Nützlichkeit von Rauchmeldern auch in normalen Wohnungen.

Kellerbrand

Kellerbrand am 15.1.2012

Kellerbrand 15.1.2012

Am 15.1.2012 wurde um 17:52 Uhr die Feuerwehr zu einem Kellerbrand alarmiert. Zunächst musste noch davon ausgegangen werden, dass Menschenleben in Gefahr waren. Zum Glück stellte sich heraus, dass die Bewohner das Gebäude bereits verlassen hatten und auch keine weiteren Personen vermisst wurden. Die Feuerwehr Zeppelinheim rückte mit 15 Feuerwehrleuten mit 4 Fahrzeugen aus, um das Feuer zu löschen. Sie wurden von den Isenburger Kollegen unterstützt. Nachdem der Brand mit einem C-Rohr gelöscht werden konnte wurden noch Restlöscharbeiten mit einem zweiten C-Rohr durchgeführt. Ein großer Teil der in dem Keller gelagerten Gegenstände wurde durch das Feuer zerstört. Schließlich wurde Löschwasser aus dem Keller mit einem Industriesauger aufgenommen. Erst gegen 20.30 Uhr waren alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit auf der Wache.